2/15/2007
MTR Level 1 - 6
Es beginnt quasi sobald ich unsere Wohnung verlasse. Der erste Gang ist in den Aufzug. Wir wohnen ganz oben, also in der 49. Etage. Daher ist der Aufzug leer wenn er ankommt. Bis wir das Erdgeschoss erreicht haben füllt sich der Aufzug und genau da beginnt das Problem. Er hält im Schnitt ca. 4 Mal auf dem Weg nach unten. Pro Anhalten steigen ca. 2-3 Personen ein. Das macht eine Mindestanzahl von 9-13 Personen (mich eingeschlossen). Der Aufzug ist darauf ausgelegt 8 Personen zu transportieren. Damit die zusätzlichen 5 Personen in den Aufzug passen rücken alle unfreiwillig etwas nächer zusammt. Dabei wird mir regelmässig auf die Füsse getreten, mir ein Rucksack an den Bauch gerammt, ein fieser Geruch in die Nase gedrückt oder etwas zu Essen an meinen Klamotten abgerieben.
Unten angekommen setzt sich das Problem fort. Wer als erstes einsteigt, der steigt als letztes aus. Ist ja auch kein Ding aber wir haben alle das gleiche Ziel! Die MTR (Hong Kong's U-Bahn). Unmittelbar vor mir laufen also 8-12 Asiaten. Der Weg den wir laufen ist ca. 2,50 m breit. Nun fallen die ersten negativ auf. Typisch an dieser Stelle ist es zu seinem Handy zu greifen und zu telefonieren, seinen gameboy in Gang zu setzen oder den ipod neu einzustellen. Dabei wird 100% der Konzentration auf das Handy, den gameboy oder den ipod verwendet. Fürs Laufen bleibt keine Hirnzelle mehr übrig. Das führt je nachdem, was gerade für mich als hinterherlaufende verwirrender ist entweder zum starken unvorhersehbaren abbremsen oder zu einem langsamen von rechts nach links chaotisch verlaufenden Gang. Ich habe also bis zu 12 sich chaotisch bewegende relativ langsame Hindernisse vor mir. Was soll ich also tun?
Die eine Möglichkeit wäre dahinter zu bleiben und einfach etwas langsamer zu gehen. Das liegt mir aber nicht, da ich nicht gern langsam laufe.
Die andere Möglichkeit ist zu überholen. Das ist bislang mein Favorit. Ich laufe also mit meiner persönlichen Durchschnittsgeschwindigkeit, die ca. 3 km/h schneller ist als die meiner unzähligen Mitmenschen, durch diesen Slalompakur. Wenn ich vorm Eingang alle überholt habe ohne wen anzurempeln, dann habe ich meinen persönlichen Level 1 geschafft.
Level 2 startet beim besteigen des Zuges. An den U-Bahnhöfen gibt es klare Anweisungen wie ein Zug bestiegen werden soll. "Please let passengers exit first." Für mich ist das eine klare Ansage nicht beim Öffnen der Zugtüren die zu überrennen, die aussteigen wollen sondern zu warten bis diese ausgestiegen sind und erst dann einzusteigen. Wenn man denn nicht ununterbrochen auf sein Handy, gameboy oder ipod starrt, dann entgehen einem auch nicht die Pfeile, die an jedem Zugeinstieg auf dem Boden angebracht sind. In der Mitte sind Pfeile die in Richtung aus dem Zug raus zeigen und jeweils an den Seiten sind Pfeile die in den Zug rein zeigen. Ich verstehe das so, dass die die aussteigen wollen das in der Mitte tun und die Einsteigenden sich an den Seiten anstellen um in dem Zug zu kommen. Praxis ist jedoch, dass alle gleichzeitig aus- und einsteigen und das natürlich in der Mitte.
Im Wagon angekommen habe ich dann nicht selten schon einen Hals. Dann stehe ich im 8. Monat schwanger, mich an eine Stange krallend im Gang. Einen Sitzplatz zu bekommen hatte ich bereits zu dem Zeitpunkt aufgegeben, als ein Rollkoffer ziehender Telefonierer mir beim Einsteigen über die Füsse und vors Schienbein gefahren ist. Natürlich gab es keine Entschuldigung.
Level 2 ist daher für mich geschafft, wenn ich im Zug bin und nicht wenn ich im Zug bin ohne wen berührt zu haben.
Level 3 ist neu!!! Seit einiger Zeit sind in jedem Wagon überall grosse gelbe Aufkleber angebracht. "Show other people that you have a loving heart." Unter diesem Spruch sind Comicartig 3 Situationen abgebildet in denen man anderen eine Platz anbieten sollte.
1. Kleinen Kindern
2. Alten Leuten
3. Schwangeren
Da ich mich inzwischen eindeutig in Situation 3 befinde warte ich in Level 3 auf die Person mit dem "loving heart". Aber wie sich nun jeder denken kann achten telefonierende, gameboy spielende oder ipod hörende Menschen nicht auf Aufkleber. Ich strecke nun mal ordentlich meinen Bauch raus und schaue demonstrativ in Richtung Aufkleber. Nix passiert. Mein freier Arm stemmt sich in meinen belasteten Rücken. Nix rührt sich. Es kommt der erste Stop und es steigen Leute aus. Schnell werden die frei gewordenen Plätze von Handy-, Ipod und Gameboybenutzern besetzt. Vor meinem inneren Auge brennt sich ein Feindbild in die Netzhaut. Mein Hals ist da und er ist gross.
Level 3 ist wirklich schwierig. Um ehrlich zu sein habe ich Level 3 erst ein einziges Mal geschafft. Direkt nach dem Einsteigen ist ein junger Mann für mich aufgestanden und hat mir seinen Platz angeboten. Das war aber auch ein Inder und kein Chinese.
Level 4 ist relativ einfach und bis auf ein einziges Mal habe ich Level 4 auch jedes Mal geschafft. Aussteigen! Komme ich nicht aus dem Zug ist Level 4 verloren. Die Ein- und Aussteigepraxis ist ja aus Level 2 noch bekannt.
Level 5 ist dann wieder echte Knochenarbeit. Der Zug fährt im Zielbahnhof ein und Zielbahnhof ist gleichbedeutend mit dem Deutsche-Bahn-Ausspruch "Sehr verehrte Fahrgäste bitte steigen sie an dieser Haltestelle aus, der Zug endet hier." Was das in Hong Kong bedeutet kann man sich vermutlich nur vorstellen, wenn man schon einmal zu Rush-hour dabei war. Ich kann schlecht schätzen wie viele Leute in einen Zug passen, aber ich schätze so ca. 50 pro Wagon. Es hängen ca. 10 Wagons an einem Zug und von jedem Bahnsteig gibt es ca. 2 Rolltreppen mit paralellen Treppen die vom Bahnsteig nach oben führen. Ich dränge also mit ca. 250 Peronen auf einen Rolltreppeneinstieg zu. 240 von diesen telefonieren, spielen gameboy oder hören ipod. Die restlichen 10 sind keine Chinesen und schauen sich verzweifelt an. Wenn ich auf der Rolltreppe stehe oder oben angekommen bin fühle ich mich jedes Mal so als hätte ich Level 5 verloren. Meine Nerven liegen blank, meist ist mir ziemlich warm und ich spühre die Ader an meinem Hals. Ich habe das dringende Bedürfnis jemanden anzuschreien oder mit meiner Handtasche zu vermöbeln.
Ich habe mit vielen Westlern über dieses Bedürfnis gesprochen und es scheint wirklich niemanden zu geben, der meinen ganz persönlichen Level 6 nicht versteht oder Level 6 nicht mindestens einmal schon gewonnen hat. Level 6 heisst Rache!!! Und Level 6 ist die Entschädigung für Level 1-5 und unerlässlich um bei dem meist anstehenden Termin als halbwegs ansprechbare Person zu erscheinen.
Meine Waffen: Mein Handy, Mein Gameboy, Mein Ipod
Christians Waffen: Sein Laptoprollkoffer, sein Blackburry
Ich telefoniere und schaue in die Luft, ich weiche niemandem aus. Mein Weg ist frei! Wenn nicht, dann wird gerempelt. Christian schneidet mit seinem Laptoprollkoffer schnibbelnden Chinesen den Weg ab, so dass sie stolpern. Das ganze kommt übrigens besonders gut, wenn man auf seinem Ipod nicht grad Schmusesongs hört. Ach ja, trotz allem sind wir selbstverständlich Westler und entschuldigen uns mit einem höflichen Lächeln für unser Level 6.
2/13/2007
Chinese New Year oder das feurige Schwein - 18.02.2007
Zur Orientierung:
- China hat aktuell das Jahr 4.703 und ab dem 18. Februar 4.704
- Noch sind wir im unglücklichen Jahr des Hundes aber nach dem Jahreswechsel ist das überaus glückliche Jahr des Schweines!! Dieses Jahr ist für alle Leute glücklich, die nicht selbst im Jahr des Schweines geboren sind. Wer also nach dem 18. Februar diesen Jahres seinen 12., 24., 36., 48., 60., 72., usw Geburtstag feiert sollte sich durch ein Amulett mit dem Zeichen des Hasen, der Ziege oder des Tigers schützen.
- Besonders gut ist dieses Jahr um geboren zu werden. Es ist nämlich nicht nur das Jahr des Schweines, welches Erfolg, Intelligenz, Geschick usw. verspricht. Es ist auch ein feuriges Jahr! Das bedeutet Leute die in diesem Jahr geboren werden, haben ein gutes Herz und Humor. FREU!!!
Die Chinesen feiern ihr neues Jahr mit einem Feuerwerk, Löwen- und Drachentänzen, einem Tempelbesuch und Geldumschlägen.
Was man noch unbedingt vor dem neuen Jahr erledigen soll:
- Das Haus gründlich putzen
- Schulden zurück zahlen
- Ein gemeinsames Familienessen
- Den Blumenmarkt besuchen
Was man in den ersten 3 Tagen des neuen Jahres vermeiden soll:
- Putzen (man fegt das Glück weg!)
- Geld leihen (dann wird das ganze Jahr finanzielle Schwierigkeiten bringen)
- Haare waschen oder schneiden (das Glück fällt vor allem in die Haare, daher soll es nicht durch waschen oder schneiden entfernt werden)
- Schuhe kaufen (Das cantonesische wort für Schuhe ähnelt dem Erschöpfungslaut, den ein angestrengter Läufer nach einem langen Lauf macht, wenn er sich setzt. Man wird sich das ganze Jahr wie erschlagen fühlen, wenn man Schuhe in den ersten 3 Tagen kauft)
- Ein Messer oder eine Schere benutzen (das Glück wird dadurch abgeschnitten)
Es wird in den ersten 3 Tagen des neuen Jahres jedes Schuhgeschäft und jeder Frisör geschlossen haben weil einfach niemand kommen wird. :o)
Man wünscht sich hier übrigens kein "Frohes neues Jahr" sondern man passt den Wunsch der Situation der jeweiligen Person an. So wird den Berufstätigen "Wohlstand" gewünscht, den Älteren "Gesundheit" den Kleinkindern "schnelles Wachstum" und den Studierenden "eine gute Auffassungsgabe".
Zur Zeit ist alles hier mit Schweinen geschmückt. Viele fette rosane Schweine begegnen einen in ungeahnten Dimensionen an allen Ecken und Kanten. Es ist einfach unmöglich zu übersehen, dass wir das Jahr des Schweines haben werden. In unserer Anlage steht folgendes Schweinerei:
Diese unauffällige Deko ragt über 3 Stockwerke und ist in sich beweglich. Einige Schweine turnen andere drehen sich und machen ohrenbetäubende Musik. Diese Deko führt dazu, dass sich hunderte von Chinesen dort ablichten lassen und immer brav das Victoryzeichen mit den Fingern formen. Die sind einfach anders.
Ich stehe jedesmal wieder fassungslos davor und denke mir "der Kitsch kennt keine Grenzen"!
2/03/2007
Philippinen - 18.-29.01.2007



Wir hatten Übernachtung mit Frühstück gebucht um mit dem Mittag- und Abendessen flexibel zu sein. Als wir schliesslich in der Anlage ankamen wurden wir sehr freundlich mit einem Cocktail begrüsst. Wir konnten direkt auf unser Zimmer und haben dann erstmal ausgepackt, da es gerade kurz regnete. Regen hört sich natürlich frustrierend an, gerade wenn man in einer Ferienanlage ankommt, aber bei 34 Grad relativiert sich das. Es hat eigentlich alle 2-3 Tage immer mal wieder einen Schauer gegeben aber da die Luft so warm war, konnte man den Shower eher als nette Alternative zum Swimmingpool sehen.
Nach dem Auspacken hatte es schon aufgehört zu regnen und wir haben uns erstmal die Anlage angesehen. Nicht schlecht!!! 3 wirklich toll angelegte Pools, 4 Restaurants, Spa und Fitnessstudio. OK, einen Nachteil gab es dann doch. Am Strand hat es gestunken wie Hulle! Wir hatten keine Ahnung woher das kam, aber das war so ein fieser Geruch - schwefelartig, wie Stinkbomben - der in Schwaden immer wieder auftauchte. Wenn wir dem Gestank eine Farbe hätten geben müssen, dann wäre der so zwischen gelb-grün und lila gewesen.
Also haben wir uns mehr am Pool aufgehalten als am Strand und waren so das Problem los. Am ersten Abend sind wir dann in einem der Restaurants Seafood essen gegangen. Das war so richtig schön mit Aussuchen am Aquarium und hüpfenden Gambas! Schade war nur, dass ich ja keine ganzen Fische mag und Muscheln soll man ja wegen der Schwermetallbelastung in der Schwangerschaft nicht essen - so schrumpfte die Auswahl für mich auf 2 Gerichte zusammen. Gambas und Eis. Es gibt schlimmeres...
Am nächsten Morgen sind wir dann mit einem schönen Frühstücksbuffet in den Tag gestartet. Unsere Tage liefen eigentlich immer sehr ähnlich ab. Aufstehen gegen 9 Uhr, dann eine gute Stunde fühstücken, danach zum Pool. Gegen 14 Uhr mittag essen und dann zum Pool. Am Pool haben Chris und ich dann gelesen - Chris seine FAZ-Ausschnitte und ich meinen Krimi. Zwischendurch haben wir dann einen kleinen Gameboywettkampf veranstaltet und Fotos gemacht. Ums auf den Punkt zu bringen... wir waren faul und haben gegessen.
Obwohl ich vorsichtig mit dem Essen war hatte ich mir nach 3 Tagen dann doch eine Lebensmittelvergiftung eingefangen. Es ging abends los und bescherte mir eine Nacht, die ich leider auf der Badezimmermatte verbringen musste. Sorgen um die Kleine hatte ich ein Glück nicht, da ich ja einen Monat zuvor in Deutsschland das gleiche Spielchen mitgemacht hatte. Ausserdem hat die Kleine mich immer brav getreten und daher war das alles dann auch nicht so schlimm.
Blöd war allerdings, dass wir keinen Supermarkt in der Nähe hatten bei dem man mal was essbares hätte kaufen können. Unsere Anlage wurde von Wachposten bewacht und wenn man raus ging, dann wusste man auch warum. Die Leute die in den umliegenden Baracken wohnen sind sehr arm und es kommt wohl auch nicht selten vor, dass Touristen entführt werden. Das wussten wir vorher natürlich nicht. Neben unserem Hotel waren noch andere Hotels dort, aber wir haben uns trotzdem sehr unsicher gefühlt, als wir auf die Strasse gingen.
Ein Ausflug nach Cebu City hat diesen Eindruck auch nur verstärken können. In Cebu gibt es keine kulturellen Highlights und schön anzusehen ist die Stadt auch nicht. Unser Ausflug war dann nach 3 Stunde beendet und wir waren froh wieder in unserer Anlage und am Pool zu sein. Same procedure as every day....
OK, mein Buch von knapp 600 Seiten war dann nach weniger als der Hälfte des Urlaubes ausgelesen. Ich hatte keine Ahnung was ich noch essen sollte, da mir die Lebensmittelvergiftung das Vertrauen in die Hotelküche genommen hatte und mir war langweilig weil wir einfach nichts machen konnten. Tauchen darf man als Schwangere leider nicht, Wasserski ist auch zu riskant und lange wollte ich meinen Bauch auch nicht in die Sonne strecken, da ich die Kleine nicht kochen wollte. Kurzum ich wollte gern nach Hause. Chris, der mit seinen FAZ-Fetzen auch am Ende war und meinen Bauch von jeder Seite mit der Kamera aufgenommen hatte war dann auch bereit 3 Tage früher zu fliegen. Also sind wir zur Rezeption und haben die Damen gebeten unseren Flug zu verlegen. Die wollten dann natürlich wissen, warum wir den Urlaub früher beenden wollten und daher wurde uns dann der Hotelmanager aufs Zimmer geschickt. Dem haben wir dann meine Situation mit der Schwangerschaft, der Lebensmittelvergiftung und dem Essen erläutert und ihm 1000 Mal versichert, dass alle Angestellten super nett sind und das Zimmer toll ist usw...
Es stellte sich schliesslich heraus, dass wir nicht die einzigen waren, die Probleme mit dem Essen hatten... dadurch fühlte der Hotelmanager sich dann angespornt uns den Rest unseres Urlaubes so angenehm wie irgend möglich zu gestalten. Die Flüge waren nicht umbuchbar, so dass wir bis zum "bitteren" Ende bleiben mussten.
Wir haben dabei aber festgestellt, dass so ein Hotelmanager doch Einfluss auch den Verlauf eines Urlaubes haben kann. Er hat dafür gesorgt, dass ich bei jedem Essen frische Früchte bekommen habe und Bananen für Zwischendurch. Für den Rest des Urlaubes konnte ich beim Buffet aussuchen was ich wollte und uns wurde für mein Essen nichts in Rechnung gestellt.
Ein Ober war sogar so besorgt, wenn ich mal weniger gegessen hatte als für sein Verständnis notwendig, dann hat er mir irgendwas vom Buffet geholt was ich als Schwangere essen müsste. Er selbst hat auch eine schwangere Frau zu Hause und bereits 4 Kinder. Er wusste also genau was gut war und hat sich so richtig herrlich gekümmert.
Um genau zu sein, waren alle super nett und haben sich um uns gekümmert als wären wir die einzigen Gäste. Das war dann teilweise schon unangenehm, weil wir ja vorher auch schon mit dem Service zufrieden waren. Wir wollten gar keine Sonderbehandlung! Nett waren die ja eh schon. Immer wenn man an irgendwem vorbei ging wurde man freundlich begrüsst und angelächelt und das wirkte nie aufgesetzt. Die Philippinos sind wirklich ein sehr schönes und gastfreundliches Volk!
An einigen Abenden gab es dann auch etwas Abwechslung in unserer Anlage. Eine Musikgruppe hat Ständchen an jedem Tisch gebracht und man konnte sich Lieder wünschen, dann wurden traditionelle Tänze aufgeführt und akrobatische Kunststückchen gezeigt.
Die letzten Tage haben wir dann auch sehr gut verbracht. Wir haben uns zwei andere Top-Hotels angesehen und dort gegessen. Dann sind wir dazu übergegangen Wasserschlachten zu veranstalten und haben ein wenig über die anderen Hotelbewohner philosophiert. Alles in allem war der Urlaub doch richtig schön und wir hatten mal wieder Zeit füreinander und haben viel gelacht und uns unsere Zukunft mit der Kleinen vorgestellt. Wir sind nämlich jetzt auch sehr froh, dass es der vorerst letzte Urlaub ohne Kind war.







